Exportversicherungen sichern Exporteure gegen wirtschaftliche und politische Risiken ab, die sich aus dem internationalen Handel ergeben.
Exportversicherungen lassen sich hauptsächlich in zwei Kategorien einteilen. Da wäre zunächst die Absicherung von wirtschaftlichen Risiken, falls ausländische Geschäftspartner nicht zahlen. Mit einer Exportversicherung lässt sich der Zahlungsausfall des Importeurs – aufgrund Insolvenz, Liquiditätsproblemen oder Zahlungsunwilligkeit – abwenden.
Außerdem können Währungsrisiken, falls die Zahlungen in einer Fremdwährung erfolgen und es zu größeren Wechselkursschwankungen kommt, verringert werden. Auch einen Vertragsbruch seitens der Käufer kann man absichern lassen. Mögliche politische Risiken, die durch staatliche oder politische Ereignisse ausgelöst werden, sind ebenfalls gedeckt. Dazu gehören Krieg, Unruhen oder Revolutionen, die die Lieferung oder Bezahlung verhindern – oder die vollzogene Enteignung beziehungsweise Verstaatlichung von Unternehmen im Zielland.
Auch Devisenbeschränkungen oder Transferverbote, die vereinbarte Zahlungen unterbinden, lassen sich mit dieser Versicherung abdecken. Ebenso sind Import- oder Exportbeschränkungen, die nach Vertragsabschluss verhängt werden, versicherbar.
Exportversicherungen können auch vom Staat angeboten werden. In Deutschland ist die Euler Hermes Aktiengesellschaft mit dieser Aufgabe betraut. Solche staatlichen Versicherungen bieten meistens langfristigen Schutz und sind häufig für Exporte in risikoreiche Länder relevant. Daneben gibt es auch private Exportversicherungen, die ähnlichen Schutz gewähren. In der Regel sichern sie wirtschaftliche Risiken ab und sind oft flexibler, aber teurer als vergleichbare staatliche Angebote.
Mit einer Exportkreditversicherung oder Warenkreditversicherung lassen sich Zahlungsausfälle von ausländischen Kunden absichern, aber auch wirtschaftliche oder politische Risiken.
Optional kann ein Versicherungskunde auch seine Direktinvestitionen vor politischen Risiken im Ausland absichern.
Mit einer Forderungsausfallversicherung lässt sich eine nicht erfolgte Zahlung seitens ausländischer Kunden abdecken.
Ebenso kann eine Transportversicherung abgeschlossen werden, die mögliche Transportschäden absichert.
Die Vorteile der Exportversicherung liegen in der Möglichkeit, das finanzielle Risiko von Zahlungsausfällen zu minimieren. Auch Banken verlangen meist bei Kreditvergabe eine Exportversicherung. Außerdem ermöglicht diese Versicherung ein sicheres Exportgeschäft. Für Exportgeschäfte in instabile Regionen ist diese Versicherung auf jeden Fall zu empfehlen.
Exportversicherungen sind ein wesentliches Instrument für Unternehmen, die auf dem internationalen Markt tätig sind.
Sie sind nützlich, wenn es darum geht, finanzielle Verluste zu reduzieren oder den Handel in wirtschaftlich oder politisch
unsicheren Märkten zu erleichtern. Abhängig von der Unternehmensgröße, dem Exportland und dem Risikoausmaß kann eine Kombination verschiedener Versicherungsformen vorteilhaft sein.
Sie benötigen eine Exportversicherung? Sie erreichen Ihren Versicherungsmakler in
Hamburg unter (0 40) 66 42 80 oder
Dirk.Moeller@versicherungsmakler-in-hamburg.de.
So kommen Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihrem Makler für Exportversicherungen in Hamburg-Bramfeld: Von Hamburg-Barmbek oder aus den Stadtteilen Winterhude, Uhlenhorst oder vom Hauptbahnhof kommend, fahren Sie mit der Buslinie 18 (Haltestelle Bauernrosenweg); von Barmbek geht es auch mit der Buslinie 177 (Haltestelle Hellbrookkamp). Von Hamburg-Poppenbüttel oder aus den Stadtteilen Wellingsbüttel bzw. Sasel mit der Buslinie 8 (Bushaltestelle Werner-Otto-Straße), dann weiter mit dem 18er Richtung Barmbek bzw. Hauptbahnhof/ZOB (Haltestelle Bauernrosenweg) oder zu Fuß. Von Hamburg-Wandsbek mit der Buslinie 8 (Bushaltestelle Werner-Otto-Straße), dann weiter mit dem 18er Richtung Barmbek bzw. Hauptbahnhof/ZOB (Haltestelle Bauernrosenweg) oder zu Fuß. Die nächstgelegenen U-Bahnstationen – interessant etwa für Personen aus Rahlstedt oder Farmsen-Berne – sind Habichtstraße (von dort zu Fuß) und Wandsbek-Gartenstadt (hier treffen Sie auf die Buslinie 8 – oder Sie gehen zu Fuß).
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